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Published on Juni 9th, 2011

Es hilft leider alles nichts. Ich dachte ja ich kann meine Energie die ich in den Blog gesteckt habe auch einfach umwandeln in meine Master-Arbeit. Leider hat das nicht ganz so geklappt, aber es hat sich einiges getan in den nun fast zwei Monaten Pause die nun Blogstille waren. Ich freue mich zum Beispiel TEDxVienna diesen Sommer medial begleiten zu dürfen. Aber mehr dazu im nächsten Posting.

Jetzt gibts erstmals eine zweite Ausgabe von:

Filme und Serien die ich gut finde, aber vielleicht nicht jeder kennt

Mr. Nobody: Seltsam schöner, verwirrender Film ohne erfassbare Handlung aber mit wunderbaren Bildern und Ideen warum Entscheidungen das sind was sie sind: Schwer und Unangreifbar

In Treatment: Eine beeindruckende tiefgreifende Serie über einen Psychologen und seine Patienten. Montag bis Donnerstag gibts Patientengespräche, Freitag ist er selbst in Therapie. Mittlerweile in der dritten Staffel.

Drive Angry: Fühlt sich an wie ein Quentin Tarantino Film ist es aber nicht. Handlung: Es geht um nichts. Kategorie: Es geht um wirklich nichts und das 90 Minuten lang. Trotzdem: Trashkino vom feinsten.

The Company Men: Der zerbrochene amerikanische Traum. Klingt blöd, hat aber ein paar gute Statements drinnen. Anschaubare Businessstory mit Happy End.

Adam: Man schwankt zwischen Mittleid und Lachen. Man ist beeindruckt und bedrückt. Asberger Syndrom aufbereitet in einer romantischen, tragischen Komödie mit der Anleitung um glücklich zu sein.

Push: Die ersten 30 Sekunden sind langweilig. Danach gibt es kein zurück. Ich muss sagen ich war selten so beeindruck von einem mir unbekannten Film.

Unthinkable: Wie weit würdest du gehen, wenn sich der Täter der sich gerade selbst gestellt hat, 3 nukleare Bomben versteckt hat, versehen mit einem Zeitzünder. Was würdest du alles machen wenn jemand der weiß das er sterben wird, die Informationen hat, die du brauchst um unschuldige Menschen zu retten. Erschreckender Film. Definitiv nichts für schwache Nerven.

Charlie Wilsons’s War: Ein Politikthriller mit Julia Roberts, Tom Hanks & Philip Seymour Hoffman unterlegt mit der Musik von den Beatles. Richtig gelesen. Eigentlich ist es egal um was es geht. Diese Kombination und coole Sprüche der Hauptdarsteller machen den Film zu einem Gustostück.

Krabat: Ich bin kein Freund von Kinderbuchverfilmungen. Aber Krabat ist ja auch „eigentlich“ kein Kinderbuch. Tolle Szenen, toller Soundtrack tolle Umsetzung. Nicht alleine anschauen (:


Mr. Magorium’s Wonder Emporium:
Schon etwas älter, aber zählt für mich zu den „must see“ Filmen. Natürlich nicht nur wegen Natalie Portman (;. Super kreativ, super frei und jedesmal inspirierend. Alleine aus den ganzen Einzelideen die im Film vorkommen könnte man ein paar neue Filme machen. Und meine Lieblingsszene: Die Schuhe. Ihr werdet verstehen.

Games of Thrones: Zum Schluss noch eine Serie die ich noch nicht wirklich einschätze kann. Jede Folge dauert eine Stunde, kostet mehrere Millionen Dollar und wurde in den USA mit einem ziemlichen Tamtam angekündigt. Die Story basiert auf der Bestsellerstory von George R.R. Martin. Die erste Episode ist nun vorüber, drei folgen noch und eigentlich wollte ich schon wieder aufhören, jedoch war das Finale dann doch erstaunlich spannend. Lassen wir uns überaschen wie es weitergeht.

Comments

  1. Posted by Katrin on Juni 10th, 2011, 08:26 [Reply]

    Mr. Magorium’s Wonder Emporium – I like!!

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