Matthias Jax

Adventurer & Digital traveler

Kony 2012 – Spreading in a new dimension

Kony 2012 wird für die meisten nun bereits ein Begriff sein.
(Für alle anderen, hier gibt es das Video dazu LINK)

Wie ich in dem Statement auf Vice.com schon geschrieben hatte, ist mit dem Video auch gleichzeitig ein interessantes Dilemma entstanden und zwar in den Fragen: Wo sind die Fehler? Und warum muss ich mich das überhaupt fragen, kann ich nicht einmal darauf vertrauen, dass es auf dieser Welt auch Menschen gibt die einfach nur Gutes tun wollen?

Da das Thema, wie man sich denken kann, etwas komplexer ist, als im Video dargestellt, werde ich hier nun keine Pro- oder Contra Statements abgeben, sondern laufend entsprechende Artikel einpflegen, die es ermöglichen das Thema selbst von mehreren Standpunkten aus zu betrachten und so seine eigene Meinung dazu zu bilden. Wenn ihr Links für mich habt die hier noch nicht gepostet wurden und ihr als wichtig empfindet, einfach an hello ät matthiasjax.at schicken.

Links

Vice.com – SOLL ICH GELD AN KONY 2012 SPENDEN ODER NICHT? [Alex Miller setzte sich bereits am Mittwoch mit der Frage auseinander ]

SocialMediaClub.at – POWER OF THE PEOPLE: KONY 2012: Best Practice Kampagne für die Menschheit [Christoph Jeschke betrachtet die Kampagne aus dem Blickwinkel des Social Media Impacts]

Ethanzuckerman.com – Unpacking Kony 2012 [Etchan Zuckerman analysiert die Absichten von Invisible Child und die Probleme dabei]

Zeit.de – Kony 2012 jagt den Falschen [Alexandra Endres zeigt die Probleme der Kampagen auf und warum Kony schon lange kein Ziel mehr ist]

Invisiblechildren.com – Statement [Die Organisation Invisible Children nimmt Stellung zu den Anschuldigungen]

Sueddeutsche.de – Eine Kampagne, die frösteln lässt [Niklas Hofmann nimmt zu dem Video Stellung zum Kampagnen-Video]

Visiblechildren.tumblr.com – KONY 2012, viewed critically [Der 19 jährige Politikstudent Grant Oyston hat diesen Blog ins Leben gerufen und beschreibt dort seine Sicht der Dinge]

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2 Kommentare

  1. Kvetoslava 11. März 2012

    Das Video ist ja ganz von Zweck und Inhalt abgesehen ein Phänomen, das irgendwo sehr gut erforschten Gesetzen folgt und vor allem auf Pathos und Emotion setzt, so dass keiner mehr zum Nachdenken kommen kann. Das ist klever aber man fragt sich sogleich, wie schwer wäre es denn „bösen“ Menschen, so Massen hinter sich zu scharen, die nichts reflektieren würden.

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